Zwei der fünf Filme aus der europäischen Kampagne von Hinge, auf Französisch synchronisiert. Das übersetzte Skript lag vor: Alles entschied sich beim Casting und bei der Interpretation, denn diese Filme tragen allein auf einer inneren Stimme.
Der Rahmen. Hinge hat „Der Moment, in dem ich es wusste“ gestartet, den zweiten Teil der europäischen Kampagne „Gemacht, um gelöscht zu werden“. Fünf Filme nach Geschichten von Nutzerinnen und Nutzern, ausgespielt in neun Märkten. Wir haben zwei davon auf Französisch synchronisiert.
Zuerst das Casting. Der Kunde hat ein sehr genaues Auswahlkriterium gesetzt: Die Sprecherinnen und Sprecher, männlich wie weiblich, mussten zu den Figuren im Bild passen. Die Auswahl der Stimmen richtete sich vor allem anderen nach dieser Vorgabe.
Viel Gefühl, ohne zu viel davon. Diese Filme erzählen den Moment, in dem man versteht, dass man die richtige Person gefunden hat. Das Gefühl ist stark, und trotzdem muss die Stimme natürlich bleiben, intim, als wäre man im Kopf der Figur. Die ganze Arbeit der Sprecherregie bestand darin, dieses Gleichgewicht zu finden: viel spüren lassen, wenig zeigen.
Die Schwierigkeit: einen Gedanken synchronisieren, keinen Dialog. Eine innere Stimme spielt man nicht wie ein Geständnis, und genau darin lag die Feinheit des Projekts. In diesen Filmen sagt die Figur das, was sie sagt, nicht laut: Es ist ein Gedanke, den der Zuschauer hört. Der richtige Ton ist nicht der einer Geschichte oder einer Vertraulichkeit, die man jemandem erzählt. Die Stimme musste klingen wie ein Satz, den man spontan zu sich selbst sagt.
Beschreiben Sie Ihr Projekt in drei Zeilen. Wir melden uns noch am selben Tag mit einer Empfehlung und einem klaren Angebot.